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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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Vorbach nach der Gebietsreform

Bis 1978 waren Vorbach und Oberbibrach eigenständige Gemeinden. Durch die Gebietsreform verloren viele kleine Gemeinden ihre Selbständigkeit. Nach zähen Verhandlungen einigten sich Oberbibrach und Vorbach auf einen Zusammenschluss. Bei der Kommunalwahl 1978 gab es jeweils eine Ortsliste mit Vorbacher und mit Oberbibracher Kandidaten. Vorbach hatte 10 , Oberbibrach  8 Kandidaten. Aus beiden Ortsteilen wurden vier Vertreter in den Gemeinderat gewählt. Aus Vorbach waren dies Adolf Meier, Heinz Stickling, Ludwig Groher und Max Müller, aus Oberbibrach Hans Vogl, Emil Schatz, Rudi Lins und Wolfgang Schmid. Die Kommunalwahl 1978 schlug damals hohe Wellen, insbesondere wegen des mit Spannung erwarteten Ausgangs der Bürgermeisterwahl. Die langjährigen Bürgermeister der beiden Gemeinden, Willi Biersack aus Vorbach und Hans Hübner aus Oberbibrach, kandidierten gegeneinander.  Biersack erreichte  234 Stimmen und unterlag damit  Hübner (379 Stimmen).

 Im Jahr 1983 wurden dann Planungen bekannt, dass erstmals eine CSU-Liste  für die Gemeinderatswahl 1984 aufgestellt werden sollte. Dieser Plan wurde in die Praxis umgesetzt. Dies war  zugleich die Geburtsstunde unserer FWG.

Wolfgang Schmid und Emil Schatz, damals bereits Gemeinderäte, und Robert Biersack waren als politisch Interessierte nicht bereit, für eine Partei zu kandidieren. So wurde in mehreren  Gesprächen die Bildung einer Liste der Freien Wählergemeinschaft geplant und umgesetzt. Neben den drei Initiatoren waren von Anfang an Johann Kraus, Gerhard Retzer, Heinrich Schatz und Hermann Sendlbeck  bei den Freien Wähler in unserer Gemeinde mit dabei.

Für die Wahl am 18.03.1984 gelang es dann auch, eine Liste von 16 Kandidaten zu zusammenzustellen: Robert Biersack, Wolfgang Schmid, Engelbert Pittner, Emil Schatz, Herbert Habermann, Josef Busch, Ernst Gradl, Robert Völkl, Ludwig Groher, Bernhard Weber, Johann Kraus, Georg König, Gerhard Retzer, Reinhard Thumbeck, Christof Seemann und Hermann Sendlbeck. Die FWG erreichte  auf Anhieb 36,5 % und drei Mandate, namentlich als Gemeinderäte Robert Biersack, Wolfgang Schmid  und Emil Schatz.

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