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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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Ende einer Ära - schwieriger Neubeginn

 

In den ersten Jahren war der Zusammenschluss der Oberbibracher und Vorbacher Freien eher von loser Natur. Die Treffen fanden getrennt jeweils in Oberbibrach und in Vorbach statt. Nur einmal im Jahr traf man sich auch gemeinsam. Viele Bürger in beiden Ortsteilen hatten noch gewisse Berührungsängste.

Interessant wurde es bei den Wahlen 1990. Hans Hübner hatte nach 42 Bürgermeisterjahren nicht mehr kandidiert, der damalige CSU-Bürgermeisterkandidat hieß Johann Schecklmann aus Unterbibrach. Die Freien Wähler schafften es im ersten Anlauf nicht, einen Gegenkandidaten zu stellen. Johann Schecklmann konnte  als einziger Kandidat mit 42,7 % der Stimmen nicht das Amt des Bürgermeisters übernehmen. Deswegen kam es drei Monate später zu einem neuen Urnengang mit neuen Kandidaten: Für die CSU ging Anton Schecklmann, für die FWG Johann Kraus aus Höflas ins Rennen. Der FWG-Kandidat hatte dabei die schlechteren Voraussetzungen, da sein Bekanntheitsgrad innerhalb der Gemeinde noch nicht überall so groß war. Aber es führte einen sehr beherzten und couragierten Wahlkampf . Die Stichwahl endete  denkbar knapp: Johann Kraus erreichte 47,5 % der Stimmen und musste Anton Schecklmann, der 31 Stimmen Vorsprung hatte, den Vortritt lassen.

Die folgenden sechs Jahre waren für die Gemeinde Vorbach nicht einfach. Der neue Bürgermeister musste sich neu in das Amt einarbeiten und von der Opposition – neben den Freien Wählern gab es seit 1990 auch eine SPD-Fraktion – wehte dem Gemeindeoberhaupt eine steife Brise ins Gesicht. Vor allem die Planungen für den Bau einer zentralen Abwasserkläranlage sorgten für erheblichen Zündstoff.

Bei der FWG war inzwischen Willi Hofmann eingetreten und hatte von Wolfgang Schmid, der sieben Jahre lang wertvolle Aufbauarbeit geleistet hatte, das Amt des 1. Vorstandes übernommen. Bei der Kommunalwahl 1996 gelang es der FWG, mit Werner Roder - ein Metzenhofer Import - einen  Bürgermeisterkandidaten zu stellen. Mit dem Wahlslogan „Weil er `s einfach besser kann“ sowie einem vernünftigen und den Bedürfnissen der Gemeinde angepasstem Programm trat er selbstbewusst an und gewann die Wahl mit einem hauchdünnen Vorsprung von 14 Stimmen gegen den Amtsinhaber Anton Schecklmann. Aber nicht nur das Bürgermeisteramt konnte von der FWG besetzt werden. Auch 5 Gemeinderatssitze fielen an die Freien Wähler:  angeführt vom Stimmenkönig Biersack Robert (620), gefolgt von Retzer Gerd, Willibald Hofmann, Kraus Johann und Eduard Stopfer.

 

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