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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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19. April 2011: Nicht nur politisch in Bewegung

Vorbach. (ly) Die Neuwahlen bei den Freien Wählern brachten nur zwei Neuerungen: Zum einen musste der Posten des stellvertretenden Vorsitzenden neu besetzt werden, da Jürgen Holland aus familiären Grümnden das Amt nicht weiter ausführen konnte, zum anderen gab Dominik Eckert seine Posten als Beisitzer auf. Einstimmig wurden Manfred Plössner als Stellvertreter und Johannes Fussi als Beisitzer gewählt.

Weitere personelle Änderungen ergaben sich nicht. Eduard Stopfer bleibt weitere drei Jahre Vorsitzender, Petra Seemann Schriftführerin, Erich Biersack Kassier, Gerd Retzer und Tobias Pittner Kassenprüfer.

Im Dorfwirt zog der Vorsitzende Bilanz über die vergangenen drei Jahre seiner Amtszeit. Bei 50 Veranstaltungen waren die Freien WÄhler entweder die Organisatoren oder beteiligt. Auffällig oft hatten sie etwas mit Wandern zu tun. So organisieren die Freien WÄhler den Silvesterlauf, an dem in drei Jahren 280 Läufer und Wanderer teilnahmen. Weiter stehen jährliche Wanderunen auf dem Jakobsweg (heuer am 7. Mai) auf der Agenda. Beim Drei-Tages-Ausflug im Juni in den Bayerischen Wald werden ebenfalls Berge bestiegen.

Aktiv brachte sich die Freie Wählergemeinschaft Vorbach-Oberbibrach-Höflas außerdem beim Ferienprogramm mit einem Tag bei der Polizei ein ,machte beim Dorffest und bei anderen Veranstaltungen mit. Als wichtige Termine galten, wie Stopfer ausführte, die Treffen der Kreisgruppe. "Das sind wir Manfred Plössner schuldig, der als Kreisvorsitzender darauf angewiesen ist, dass er den Rückenwind aus den Ortsgruppen spürt."

Der Ortsverband zeigte sich einigen Vereinen mit Spenden erkenntlich. So wurden der Kapellenbauverein, der FC Vorbach, der Kindergartenverein und die beiden Feuerwehren unterstützt. Kassier Erich Biersack konnte den Jahresabschluss mit einem kleinen Plus machen. Gerd Retzer bescheinigte ihm eine ordentliche Kassenführung.

Bei seinem Bericht über die Arbeit im Gemeinderat lobte Stopfer das Miteinander innerhalb der Fraktion. "Wir sind nicht immer der gleichen Meinung, aber wir ziehen an einem Strick, und dazu fast immer in der gleichen Richtung", so der Vorsitzende. Einigkeit zeigte sich auch bei der Wahl: Jeder wurde einstimmig bestätigt oder neu gewählt.

Einen kurzen Bericht über das aktuelle Geschehen in der Gemeinde gab Bürgermeister Werner Roder. Der Verwendungsnachweis für die Grundschulsanierung sei eingegangen. Mit 43 Prozent Fördersatz gebe es für dieses Projekt acht Prozent mehr Förderung als üblich.

Für die Sanierung des Gemeindezentrums und den Anbau eines Wingergartens könne die Gemeinde auf die Rückerstattung der Mehrwertsteuer hoffen, wie ein neues Gesetz es vorsieht. Dadurch werde zwar die Förderung sinken, allerdings das Gesamtbudget der einfachen Dorferneuerung wieder erhöht.

Als nächstes Sanierungsprojekt stünden das Dach auf dem alten Teil des Gemeindezentrums und der Feuerwehr-Schulungsraum mit Nebenräumen an. "Damit dürfte das Gemeindezentrum wieder fit sein für die nächsten 20 Jahre", hoffte Roder. Für die Renovierung der Oberbibracher Aussegnungshalle würden derzeit Angebote eingeholt. Ein großes Projekt der Gemeinde sei die DSL-Verbindung für Oberbibrach. Beim Radwegebau werde gleich ein Leerrohr mitverlegt. Nur innerhalb der Ortschaften müssen entweder die Straße oder die Gehwege zum Verlegen geöffnet werden.

Beeindruckt von so viel Aktivität innerhalb der Vorbacher Freien Wähler war Kreisrat Karl Lorenz. Die Kreistagsfraktion wolle die Verbindung zu den Ortsverbänden pflegen. das Große Ziel, die Teilnahme an der Bundestagswahl, wollte er jetzt noch nicht thematisieren. Das sah Kreisvorsitzender Manfred Plössner anders. Für ihn gibt es zur Teilnahme keine Alternative: "Wenn du bei der Bundestagswahl nicht präsent bist, hast du auf Landesebene Probleme!"