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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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21. August 2008: "Frische Spieler für den Freistaat"

Kämpferischer Auftritt des FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger in Oberbibrach

Oberbibrach (edo). Die positiven Ergebnisse der Kommunalwahlen auch auf höherer Ebene bestätigen. So lautet das Ziel der Freien Wähler in Bayern für die Bezirks- und Landtgswahlen am 28. September.

"Gute Kommunalpolitiker sind vor allem diejenigen, die auch für höhere Aufgaben geeignet sind", so Landesvorsitzender Hubert Aiwanger bei einer Wahlveranstaltung im Oberbibracher Schützenhaus, der damit Aussagen der CSU konterte, wonach die Freien Wähler lediglich auf unterster Ebene handlungsfähig wären.

"Vermessener Größenwahn"

Neue, frische Spieler stünden bereit, um die alte, erschöpfte Mannschaft abzulösen, meinte der 37-jährige Landwirt aus Niederbayern weiter. Ein gutes Omen für den Freistaat sieht er hierbei im gescheiterten Transrapid, den er mit dem "Turmbau zu Babel" verglich: "Auch in der biblischen Parabel wurden die Herrschenden für ihren vermessenen Größenwahn bitter bestraft."

Konkret wolle man durch "mehr Regionalität und Bürgernähe" dem Zentralismus entgegenwirken. Die "Förderung mittelständischer Unternehmen" stehe hierbei im Vordergrund. "Anstatt im Energie- und Trinkwasserbereich auf wenige Großkonzerne zu bauen, müssen die eigenen Stadtwerke gefördert und erhalten werden." Ebenso soll ein Abbau der Bürokratie für merh UNternehmerfreundlichkeit sorgen: "Es kann nicht sein", so Aiwanger, "dass man sich als Arbeitswilliger vorkommen muss, wie der größte Bittsteller! Ziel muss es sein, einen sich selbst tragenden Mittelstand aufzubauen." Dazu sei auch eineflächendeckende DSL-Versorgung nötig. Aber das habe die Regierung bisher schlichtweg "verschlafen".

"Versuch mit Dummheit"

 Als "Trauerspiel für das Bildungsland Bayern" bezeichnete der FW-Landesvorsitzende die geplante Kombiklasse an der Grundschule Oberbibrach-Schlammersdorf. "Wenn man nicht bereit ist, für Bildung genügend Geld auszugeben, dann kann dies im Umkehrschluss nur heißen: Versuchen wir es halt mit Dummheit!" Gut ausgebildete Schüler seien die Grundvoraussetzung, um die Gesellschaft von der Basis aus funktionsfähig zu erhalten.

Die Oberpfälzer Landtagsspitzenkandidatin Tanja Schweiger (30 Jahre)aus Regensburg sprach sich für einen Ausbau der Kindergartenbetreuung durch zusätzliches Personal aus.

Karl Lorenz (56 Jahre) aus Eschenbach und Freifrau Manuela von Podewils (47 Jahre) aus Reuth bei Erbendorf, die ebenfalls für den Landtag kandidieren, stellten ihre Anliegen vor. Podewils kritisierte besonders die unlogisce Vorgehensweise beim achtstufigen Gymnasium (G 8).

Bezirkskandidat Thomas Schopf (40 Jahre) aus Grafenwöhr sorgte mit seinem Kommentar "Nobody is perfect" in Anspielung auf die eigene CSU-Vergangenheit für große Erheiterng unter den Anwesenden. Die Blaskapelle Kirchenthumbach spielte während der Redepausen zünftig auf.