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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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7. Mai 2016: Bürgermeister-Jubilar

 

Der Vorbacher Bürgermeister Werner Roder hatte allen Grund zu feiern: Seit 20 Jahren ist er Bürgermeister, genau seit 1. Mai 1996. Sein Jubiläum beging er in großer Runde.

 

Vorbach. (ewt) In den Dorfwirt waren dazu gekommen: fast alle ab 1996 amtierenden Gemeinderäte, der künftige Gemeinderat Sebastian Pittner, Ehrenbürger Adolf Meier, die Mitarbeiter im Bauhof und in der Gemeinde, von der Verwaltungsgemeinschaft Vorsitzender Jürgen Kürzinger, der Bürgermeister von Kirchenthumbach, und Kämmerer Michael Eisner sowie die aus Vorbach kommenden VG-Beschäftigten Rosi Lautner und Maria Müller - und natürlich Ehefrau Irene.

Werner Roder hatte es als Bürgermeister nicht immer einfach, er musste schwierige Aufgaben meistern. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit, noch im Jahr 1996, gab es tiefe Gräben in der Gemeinde, die in Folge der Auseinandersetzungen um die zentrale Kläranlage entstanden waren.

Finanziell aus dem Vollen schöpfen, war damals ebenfalls nicht möglich: Die Kommune hatte zwischendurch eine Verschuldung, die ihr beinahe die Luft zum Atmen nahm. Es gab eine Zeit, in der dem Dorf nicht einmal mehr die Einnahmen aus der Gewerbesteuer zur Verfügung standen. Die einzige Lösung war, den Schuldenabbau konsequent durchzuziehen. Das war eine Lösung mit Nebengeschmack, denn zur vorausschauenden Sparpolitik der Gemeinde gehörte auch, dass die Bürger nun für Straßenausbau bezahlen mussten, dass Grund- und gewerbesteuer sowie Gebühren angehoben wurden.

Werner Roder übernahm dabei eine zentrale Rolle. Der Bürgermeister erklärte den Einwohnern, warum die Gemeinde so vorging, und wies sie rechtzeitig auf finanzielle Belastungen hin - und es hat sich gelohnt. Die Vorbacher schrien nicht "Hurra", aber die meisten akzeptierten die Strategie.

"Gute und vorausschauende Politik besteht nicht darin, dass man versucht, allen Wünschen nachztugeben, es allen Recht machen zu wollen", machte Eduard Stopfer, der Vorsitzende der Freien Wählergemeinschaft und langjähriger Gemeinderat, in seiner Laudatio deutlich. Man benötige einen Plan, eine Vision. "Der Bürgermeister muss Entwicklungen voraussehen; er muss eine Vorstellung haben, was innerhalb einer langen Zeitspanne von 10 oder 20 Jahren die Zukunft der Gemeinde sichern kann."

"Das, was auf dem Dorf Tag für Tag ehrenamtlich geleisgtet wird, ist mit Geld nicht zu bezahlen, es ist letztlich der Kitt, der das Dorf zusammenhält. Das gelebte Ehrenamt in den kleinen Gemeinden ist ein wichtiger Grund dafür, dass das Leben auf dem Dorf lebenswert bleibt", betonte Stopfer. Er sprach im Namen aller dem Bürgermeister-Jubilar Dank für sein Engagement an der Spitze der Kommune aus.

Die größten Projekte

In der bisherigen Amtszeit von Bürgermeister Werner Roderist einiges geschehen. Seine größten Projekte: Abschluss des Projekts Kläranlage; Gehsteigbau in Eigenregie; Ausweisung und Abrechnung von Baugebieten; Hochwasserschutz in Oberbibrach; Sanierung der Orstkerne in Oberbibrach und Vorbach im Zuge der Dorferneuerung; Gerneralüberholung und Erweiterung des Gemeindezentrums; Ausbau der Ortsdurchfahrt; Sanierung des Leichenhauses in Oberbibrach; Verbesserung der Containersituation, Umbau der Gemeindekanzlei. Verdient gemacht hat sich Roder auch um Vereine und Feuerwehren, Industrie- und Gewerbebetreibe, Jugendarbeit, Kinderspielplätze, Kindergarten, Wasserversorgung sowie die Mittags- und Ganztagsbetreuung der "Hängematte".