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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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10. Februar 2014: Bürgermeister und Handwerker

 

Vorbach.  Kaum wieder zu erkennen war der Gemeindesaal am Samstag. Irene Roder, die Gattin des Bürgermeisters hatte die Tische im nüchternen Saal festlich gedeckt und alles stilvoll dekoriert, dass bei der Geburtstagsparty festliche Atmosphäre herrschte. Zum 50 Geburtstag kamen 100 geladene Gäste, die Werner Roder nachträglich zum runden Geburtstag gratulierten. Gleich zwei Landräte führten den Gratulationsreigen an: Simon Wittmann erinnerte, dass sie gemeinsam eine Mange gemacht hätten und plauderte aus dem Nähkästchen, die Roder den Bau des Radwegs zwischen den beiden Gemeindenteilen Vorbach und Oberbibrach vorantrieb. Er hat sowohl bei ihm als auch beim Kämmerer den Eindruck vermittelt, ihm sei die Verbindung beim Radwegekonzept als erstes versprochen worden: „Du beherrscht das Instrument der Politik meisterhaft für die Gemeinde“, schwächte Wittmann seinen Kommentar, dass es auch schwierig sei, mit Roder etwas nicht zu machen. Als „Wischbaum über‘n Fouda Lackl‘n“ müsse er die Gemeinde zusammenhalten, was ihm auch gelänge. „Eins wäre ich auch gerne gewesen: Dein Chef“, spielte Wittmann auf den Bamberger Landrat an, denn Dr. Günther Denzler ist in seiner Funktion als oberfränkischer Bezirkstagspräsident Roders Dienstherr.

Dieser verteilte Komplimente an Gastgeber und „Gastland“: „Der Bezirk würde nicht arbeiten können ohne die wichtigen Mitarbeiter aus der Oberpfalz.“ Roder bezeichnete er als einen ordentlichen, fleissigen und umsichtigen Menschen, der viel politisches Gespür in den Belangen des Bezirks beweise.

Zu den geladenen Gäste zählten neben Kollegen, auch Wegbegleiter, Gemeinderäte, Gemeindemitarbeiter, Vereinsvorstände und Nachbarn. Nicht so lobend gingen die Freunde Roders mit dem Jubilar um. In Sketchen griffen sie seine Abneigung gegen Möbelhausbesuche und seine „neutrale“ Leidenschaft für den FC Bayern auf. Als Ständchen wandelten Mitglieder des Kirchenchors und Freunde Kirchenlieder und Mozart Lieder um: „Die Getränke sind frei“. Statt Geschenke bat das Geburtstagskind um Spenden für die Kinder und Jugendförderung in der Gemeinde. Nach einer Einlage, die die spärlichen handwerklichen Künste Roders beim Nagel reinschlagen offenlegten, überreichen seine Freunde ihm die Spendenkiste, die er selbst zugenagelt hatte.

Ein Vier-Gänge-Menü zauberte Mike Dietz und das Dorfwirt-Team in der Küche und die Mitglieder des Kulturvereins übernahmen die Bewirtung der Gäste. Für die Musik waren die beiden Kultorvereinsvorsitzenden Gerd Retzer und Werner Meier mit Richard Zeitler verantwortlich. Mit einem Augenzwinkern auf die politischen Skandale beteuerte Bürgermeister Roder, dass weder die Gemeinde noch die Sparkasse etwas zum Fest beigesteuert hätten.