Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

_______________________

Mitteilungsblatt November 2018

_________________________

FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

_________________

VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

___________

Seiteninhalt

2009 Werner Roders arbeitsreichstes Bürgermeisterjahr

Vorbach. (ly) Gerne erzählt Werner Roder, dass er 1996 seiner Frau versichert habe, er stehe nur pro forma als Bürgermeisterkandidat zur Wahl, ein Sieg sei aussichtslos. Nun hat der Geschäftsleiter des Bezirks Oberfranken das kommunalpolitische Ehrenamtseit 15 Jahre inne und in dieser Zeit viel erreicht. Zum Beispiel den Abbau der Verschuldung, die 1996 bei rund 500 000 Euro lag, auf inzwischen nur noch etwa 80 000 Euro.

Ein aussichtloser Kandidat wird zum Überraschungssieger. Wie kam's 1996 dazu?

Roder: Das hat nichts mit mir zu tun. Ich hatte nicht alle Voraussetzungen erfüllt. Ich bin weder ein Einheimischer noch war ich vorher im Gemeinderat oder in Vereinen aktiv. Durch meinen Vater, der lange Zeit Gemeinderat  in Kirchenthumbach gewesen ist, kam ich schon früh mit Kommunalpolitik in Berührung und habe mich immer dafür interessiert. Auf dieser Ebene hat man noch das Gefühl, man kann etwas erreichen und sieht das auch.

Was ist so ein sichtbares Projekt, das Sie zu Ihren erfolgreichen zählen?

Roder: Die Sanierung der Grundschule in Oberbibrach. Die ersten Überlegungen waren bereits zehn Jahre vorher, aber es fehlten die nötigen finanziellen Mittel. 2008 ist es dann konkret geworden. Dann folgte ein viertel bis ein halbes Jahr Planung ein und dreiviertel Jahr Realisation. 2009 von der Arbeitsbelastung das stärkste, aber auch das interessanteste JaHR: neben der Sanierung der Grundschule wurde auch das Gemeindezentrum umgebaut.

Ins Wasser geworfen wurde ich mit dem Projekt, oberbibrach und Höflas an die Kläranlage anzuschließen. Da ist mir aber meine Ausbildung als Verwaltungsfachwirt zugute gekommen. Mittlerweise kann ich beruflich von meinen kommunalen Erfahrungen profitieren und mein berufliches Wissen in die Gemeindearbeit einbringen.

Bei welchem Projekt hat weder das Wissen noch die Erfahrung genutzt?

Roder: Das eine oder andre Thema ist noch in der Warteschleife. Natürlich kann ich nicht alles so realisieren wie gedacht. Man muss auf die ländlich strukturierte Gemeinde mit ihren Rahmenbedingungen eingehen. In den letzten sechs Jahren hab ich da von meinem Chef Günther Denzler (Bezirkstagspräsident und Bamberger Landrat) auch als Ratgeber profitiert.

Und wie geht es weiter in der Kommunalpolitik, eventuell auch auf anderen Ebenen?

Roder: Ich denke nur bis 2013. Dann ist Landtags- und Bezirkstagswahl, was entscheidend ist, was meinen Chef anbelangt. Bis 2014 gibt es noch keinerlei Vorentscheid. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab. Aber es ist noch vieles im Fluss...