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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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14. Mai 2010: Gemeinderatssitzung

Zwei Tempohemmschwellen für die Industriestraße

 

(Vorbach) Die Industriestraße in Vorbach ist die mit Abstand am stärksten befahrene Ortsstraße. Obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit seit Jahren auf 30 km pro Stunde begrenzt ist und auch mehrfach Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt wurden, fahren unbelehrbare Verkehrsteilnehmer nach wie vor deutlich zu schnell. Im Interesse der Verkehrssicherheit hat sich der Vorbacher Gemeinderat in seiner letzten Sitzung einmütig darauf verständigt, zwei Tempohemmschwellen errichten zu lassen. Die Tempohemmschwellen werden in Granitpflasterbauweise ausgeführt. Eine Tempohemmschwelle wird an der Stelle errichtet, wo in den letzten Monaten bereits eine provisorische Hemmschwelle aufgestellt war. Die zweite Tempohemmschwelle wird - auf Vorschlag von Gemeinderat Martin Meier (CSU) - im östlichen Teil der Industriestraße, im Bereich der Anwesen Oswald und Anton Bayer, eingebaut. Jede Tempohemmschwelle wird eine Überhöhung von 5 cm und eine Tiefe von 3 Metern aufweisen. Die konkrete Ausgestaltung der Hemmschwellen stellt damit einen Kompromiss dar. Einerseits müssen die (unvernünftigen) Verkehrsteilnehmer durch die Hemmschwellen zu einer angepassten Geschwindigkeit gezwungen werden, anderseits soll aber ein Überfahren der Hemmschwellen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km pro Stunde möglich sein. Die Bauarbeiten wird die Firma Walter Bau aus Seidwitz zum Gesamtpreis von 4.200 Euro - voraussichtlich - im Juni ausführen. Dabei wird es erforderlich, die Industriestraße halbseitig zu sperren. Die Gemeinde wird die Öffentlichkeit rechtzeitig über den konkreten Baubeginn unterrichten.

 Vergussarbeiten an Gemeindestraßen

 Bekanntermaßen setzt das Streusalz im Winter dem Beton in den Pflasterinnen der Straßen erkennbar zu. Ein bewährtes Mittel stellt da das Vergießen der Zwischenräume mit Bitumen dar. Da heuer im Bereich der Kreisstraße NEW 5 in Vorbach (Bibracher Straße und Bahnhofstraße) ohnehin entsprechende Vergussarbeiten durchgeführt werden, beschloss der Gemeinderat entsprechende Unterhaltungsmaßnahmen auch an mehreren Ortsstraßen vorzunehmen. Konkret geht es um die Weinbergstraße und die Weiherstraße in Oberbibrach sowie die Pointstraße, den Erlenweg und Teile der Sandbühlstraße in Vorbach. Zudem sollen einige schadhafte Stellen im Bereich der Gemeindeverbindungsstraße von Vorbach nach Höflas ausgebessert werden. Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 8.000 Euro.

 Kindergrippe in Schlammerdorf?

 Einen Beschluss über die Übernahme von so genannten Förderbeiträgen für eine eigenständige Gruppe für Kinder unter drei Jahren im Kindergarten in Schlammersdorf hat der Vorbacher Gemeinderat in seiner letzten Sitzung nicht gefasst. Die Thematik wurde vertagt. Zuerst sollen die noch offenen Fragen gemeinsam mit der Regierung und dem Landratsamt geklärt werden. Dem örtlichen Kindergarten in Schlammersdorf liegen Anträge für die Betreuung von 8 Kleinkindern unter drei Jahren vor. Der kalkulierte Kostenanteil der beiden Nachbargemeinden Vorbach und Schlammersdorf für die zusätzliche Krippengruppe im kommenden Jahr liegt bei rund 22.000 Euro. „Das entspricht etwa 250 Euro pro Kleinkind und Monat“, so Bürgermeister Werner Roder. Der Bürgermeister berichtete, dass es derzeit – trotz anders lautender Berichte – keinen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren gebe. Dies sei erst ab 2013 vorgesehen, wobei der Hessische Ministerpräsident Koch erst kürzlich gefordert habe, diesen (künftigen) Rechtsanspruch mangels Finanzierbarkeit wieder aufzugeben. Gemeinde- und Kreisrat Manfred Plößner (FWG) verwies auf das vom Landkreis vorgehaltene Angebot an Tagesmüttern, das durchaus eine sachgerechte und kostengünstige Alternative darstellen könne. Bürgermeister Werner Roder, Gemeinderat Eduard Stopfer (FWG) und Gemeinderätin Marga Kreutzer (CSU) bekundeten ihre Sympathie für eine Krippenlösung vor Ort, weil dieses Angebot zumindest für einige Eltern unerlässlich ist um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. „Wir haben unsere Grundschule saniert und der Kindergarten wird gerade saniert. Wenn wir eine attraktive und kinderfreundliche Gemeinde sein wollen, dann müssen wir uns das auch im Krippenbereich etwas kosten lassen“, so Roder.

 Vorerst keine Zustimmung zum „Schulverbund VierStädteDreieck“

 Aktuell gibt es noch nicht einmal eine gesetzliche Grundlage für den so genannten „Schulverbund VierStädteDreieck“, in dem die Hauptschulen in Eschenbach, Grafenwöhr, Pressath, Kirchenthumbach und Am Rauhen Kulm zusammengeschlossen werden sollen. „Momentan gibt es nur einen Gesetzesentwurf, sonst nichts“, so Bürgermeister Werner Roder. Nach dem Gesetzesentwurf dürften Hauptschulen künftig die Bezeichnung „Mittelschule“ führen, wenn sie alleine oder im „Schulverbund“ mit anderen Hauptschulen folgende Voraussetzungen erfüllen: Regelmäßiges Vorhalten dreier Zweige der Berufsorientierung (Technik, Wirtschaft, Soziales), offenes oder gebundenes Ganztagsangebot und Möglichkeit, einen mittleren Schulabschluss zu erwerben. Bei einer großen Hauptschule, die diese Angebote jetzt schon vorhält, würde sich letztlich nur die Bezeichnung der Schule ändern. „Manche Menschen sprechen da von einem Etikettenschwindel“, so Roder. Bei kleineren Hauptschulen soll der freiwillige Zusammenschluss zu einem so genannten Schulverbund dazu beitragen, einzelne Hauptschulen, wenn auch vielleicht nur in Teilbereichen vor Ort zu erhalten. Grundlage eines Schulverbundes ist ein öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen den beteiligten Schulaufwandsträgern (Gemeinden bzw. Schulverbänden). Dabei sieht der Gesetzesentwurf vor, dass alle beteiligten Gemeinden, also auch diejenigen, die wie Vorbach selbst, nicht Sachaufwandsträger einer Hauptschule sind, dem Schulverbund dem Grunde nach zustimmen müssen. Da hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung des Kooperationsvertrages, insbesondere bei finanziellen Fragen erkennbar noch Abstimmungsbedarf besteht, schlug Bürgermeister Roder vor, den Beratungsgegenstand zu vertagen, was einmütige Zustimmung fand. Gemeinderat Eduard Stopfer, selbst Lehrer an einem Gymnasium, verwies auf die unzureichende Vorbereitung bei der Einführung des achtstufigen Gymnasiums. Offenbar mache man nun im Bereich der Hauptschulen den gleichen Fehler, neue Strukturen überhastet einzuführen. Es sei vernünftiger, gesetzliche Änderungen eingehend vorzubereiten, dann zu beschließen und anschließend umzusetzen. Man müsse „nichts übers Knie biegen“. Gemeinderat Manfred Plößner pflichtete ihm bei und zweifelte die Sinnhaftigkeit des Mittelschulkonzepts insgesamt an.

 Neue Tore fürs Vorbacher Feuerwehrhaus

 Das Feuerwehrfahrzeug und die technische Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr Vorbach erfordern ein im Winter zumindest temperiertes Feuerwehrhaus. Da die alten Metalltore im Vorbacher Feuerwehrhaus nicht gedämmt sind, sollen sie durch neue gedämmte Sektionaltore ersetzt werden. Zudem soll in der Werkstatt des unmittelbar neben dem Feuerwehrhaus stehenden Bauhofs eine kleine Heizungsanlage eingebaut werden, die nicht nur die Werkstatt selbst, sondern auch das Feuerwehrhaus mitheizen soll. Dies ist das einmütige Ergebnis eines vor einigen Wochen durchgeführten Abstimmungsgesprächs mit den Vorständen und Führungskräften der Ortswehren, das Bürgermeister Roder nun dem Gemeinderat bekannt gab. Die Verwaltung wird nun Vergleichsangebote einholen und diese dann dem Gemeinderat zur Entscheidung vorlegen.

 Neue Schlüssel fürs Gemeindezentrum

 (Vorbach) Im Zuge der Umbau- und Sanierungsarbeiten im Vorbacher Gemeindezentrum wurde auch eine neue Schließanlage eingebaut. Bürgermeister Werner Roder bittet alle Besitzer von alten Schlüsseln im Gemeindezentrum diese am Montag, den 17. Mai in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Gemeindekanzlei abzugeben. Gleichzeitig werden die neuen Schlüssel ausgegeben.