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Unfair -alle drei Bürgermeister von der FWG

 

Unfair und undemokratisch?

 

 

 

  • Bei der Besetzung der Funktion von 2. und 3. Bürgermeister geht es nach unserem Verständnis nicht um Vergabe von "Pöstchen", sondern um die Erfüllung von Aufgaben und die Wahrnehmung einer Vielzahl von Terminen.
  • Angelika Thurn und Gerhard Retzer sind diesen Aufgaben uneingeschränkt gerecht geworden. Sie haben dafür sehr viele persönliche Opfer in Kauf genommen und sehr viel Zeit investiert. Gerade die Teilnahme an vielen überörtlichen Veranstaltungen ist für einen ehrenamtlichen Bürgermeister, der in seinem Hauptberuf sehr stark gefordert ist, zeitlich überhaupt nicht mehr zu schaffen. Angelika und Gerhard haben die Gemeinde Vorbach in den letzten sechs Jahren sehr würdig vertreten. Ihnen gilt allerhöchste Anerkennung. Diese wird ihnen in weiten Teilen der Bürgerschaft auch zuteil.
  • Die Funktionen  von 1. und 2. Bürgermeister wurden vor 1996 von der CSU ausgeübt. Die Freien Wähler haben damals keinerlei Forderungen gestellt und waren mit der Art und Weise, wie Adolf Meier als 2. Bürgermeister gearbeitet hat, absolut zufrieden.
  • Heute gibt es in anderen Gemeinden beide Konstellationen: Gemeinden, in denen alle Bürgermeister von der gleichen Partei kommen, z.B. in Speinshart oder Trabitz, und solche, wo verschiedene Gruppierungen beteiligt sind, z.B. Schlammersdorf, Eschenbach oder Pressath. Abhängig ist dies von verschiedenen Faktoren, u.a. auch von den Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat. Entscheidend ist aber stets ein uneingeschränktes Vertrauensverhältnis zwischen den beteiligten Personen.
  • Nach der Wahl am 16.03.2014 werden die Karten neu gemischt.