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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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Seiteninhalt

Wahlrecht ist Wahlpflicht

 

FWG Vorbach-Oberbibrach-Höflas

Vorbach im März 2014

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

es sind nur noch wenige Tage bis zur Kommunalwahl am 16. März. Der „Wahlkampf“ in unserer Gemeinde ist bis zuletzt erwartungsgemäß friedlich und fair verlaufen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten beider Gruppierungen sind sich mit gegenseitigem Respekt begegnet und haben sich die „große Politik“ nicht zum Vorbild genommen: Aufeinandereindreschen, gegenseitige Beleidigungen und  politische Kraftmeierei, wie zuletzt wieder am Aschermittwoch erlebt, sind nur für die Medien gut und helfen den Menschen nicht weiter. Besser wäre es, wenn sich die Parteien um die tatsächlich drängenden Probleme der Gegenwart  kümmern würden: Energiewende, Sicherung des Friedens, Bildungspolitik, und vieles andere mehr.

Die Wahlprogramme von CSU und Freien Wählern hier in der Gemeinde weisen einige Gemeinsamkeiten auf, aber natürlich gibt es auch Unterschiede. Unsere Hauptsorge für die kommenden Jahre gilt der Zukunft unserer Heimatgemeinde vor dem Hintergrund des demographischen Wandels.

Es gibt in den Nachbargemeinden Vorbach und Schlammersdorf bereits viele hoffnungsvolle Ansätze:

  • Ganztagsbetreuung in der Grundschule und Kinderkrippe in Schlammersdorf (das ist für junge Familien heute besonders wichtig)
  • vorbildliche Jugendarbeit bei den Sportvereinen
  • gemeinsame Unternehmungen der Jugendlichen
  • eine seit vielen Jahren tolle Seniorenarbeit
  • aktive Vereine als Träger des gesellschaftlichen Lebens
  • ein überragendes Angebot an Arbeitsplätzen vor Ort in Industrie und Gewerbe
  • eine praktisch schuldenfreie Gemeinde
  • ein wunderschön saniertes Schulgebäude

 

  • und dann – ganze 9 Geburten in den Gemeinden Vorbach und Schlammersdorf im Jahr 2013.

Die bisherigen Anstrengungen reichen offenbar nicht aus. Es sind weniger Kinder, die hier großwerden, und viele zieht es nach der Schulausbildung in die Ferne. Letzteres wird in manchen Fällen nicht zu vermeiden sein. Aber es muss auch kein unabwendbares Schicksal sein. Das Leben auf dem Land hat auch seine Vorteile. Wir sind gefordert, ein attraktives Umfeld für Jung und Alt zu schaffen. So sind auch unsere durchaus nicht leicht realisierbaren Ziele „Ärzteversorgung“ und „Dorfladen“ zu verstehen. Wir möchten Sie, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, in den kommenden Monaten hierzu umfassend informieren und wir wollen Sie von diesen Zielsetzungen überzeugen.

Wir wissen, dass Gemeinden mit vergleichbarer Größe und Struktur schon vor Jahren dieses Wagnis eingegangen sind und dabei erfolgreich waren und sind. Dies setzt jedoch eine breite Unterstützung in der Bevölkerung voraus. Beim Projekt Dorfladen würde uns eine Mehrheit bei der Abstimmung im Gemeinderat nicht ausreichen. Vielmehr sollen die Bürgerinnen und Bürger zu gegebener Zeit selbst ihr Votum abgeben.

Noch ist die Gemeinde Vorbach in der Lage, Entscheidungen über die Infrastruktur und über die Lebensbedingungen vor Ort, selbst zu bestimmen. Sollten wir irgendwann (nach einer weiteren Gebietsreform) in einer größeren Verwaltungseinheit aufgehen, wird es diese Autonomie nicht mehr geben. Daher sollten wir die Chance nutzen, unsere Infrastruktur zu verbessern, solange wir das selbst in der Hand haben.

Es macht uns große Hoffnung, dass wir junge und motivierte Gemeindebürger für unsere FWG-Liste gewinnen konnten; wir freuen uns aber auch, dass sich viele erfahrene und bewährte „Zugpferde“ weiterhin einbringen wollen. Alle 24 Bewerberinnen und Bewerber werden sich auch künftig für unsere Heimat einsetzen, so wie sie dies bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt haben.

Wir haben in unserem Wahlflyer und auch bei allen Wahlveranstaltungen Rückschau auf die Arbeit der vergangenen sechs Jahre gehalten und die Ziele von 2008 den erreichten Ergebnissen gegenübergestellt.

Wir denken, dass wir durchaus stolz sein können, auf die Bilanz der letzten 6 Jahre.

Daher stellen wir uns auch am kommenden Sonntag zur Wahl. Wir bitten Sie um Ihre Stimmen bei der Gemeinderatswahl. Bitte unterstützen Sie auch Bürgermeister Werner Roder bei der Bürgermeisterwahl!

Wir bitten Sie auch um Ihre Unterstützung für Manfred Plößner, der sich als erster Bürger unserer Heimatgemeinde überhaupt um das Amt des Landrats bewirbt. Die örtlichen Bewerber auf der FW-Kreistagsliste finden Sie auf Platz 1 (Manfred Plößner) und Platz 60 (Werner Roder).

Sollten Sie in den vergangenen Tagen bei der Verwaltungsgemeinschaft Kirchenthumbach Briefwahlunterlagen angefordert haben, so können Sie diese auch noch am Wahltag (bis 15:00 Uhr) bei der Gemeinde Vorbach abgeben. Vergessen Sie dabei bitte nicht, die persönliche Erklärung zu unterschreiben.

Am Wahlabend sind Sie eingeladen, die Auszählung der Stimmen aus nächster Nähe in den Wahllokalen mit zu verfolgen, um dann anschließend in den Wirtshäusern die Ergebnisse zu analysieren. Auf unserer Internetseite können Sie die „Vorbacher Ergebnisse“ ab 18.00 Uhr in einem Live-Ticker mitverfolgen.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten

der Freien Wählergemeinschaft

Vorbach-Oberbibrach-Höflas (FWG)