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Naturverträgliche Energiegewinnung

Wer die aktuellen Diskussionen um die geplante „Gleichstromtrasse“, die nordwestlich von Vorbach vorbeiführen soll, mitverfolgt, der merkt, wie es bei der viel beschworenen Energiewende „hakt“.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass weder beim Bund noch beim Freistaat wirklich ein „Plan“ zur Umsetzung der Energiewende vorhanden ist.

  • Erst beschließt man das Gesetz für neue Stromtrassen. Und wenn es dann vor Ort Widerstand gibt, will man von seiner eigenen Zustimmung nichts mehr wissen.
  • Erst will man Pumpwasserspeicher. Dann ist man gegen das „Betonieren der Landschaft“.
  • Erst ist man für den Ausbau der Windenergie, dann will man den Ausbau durch große Abstandsflächen verhindern. Der letzte Vorschlag der Staatsregierung besagt, dass die Gemeinden vor Ort über die Abstände entscheiden sollen. Auf diese Weise will man wohl den schwarzen Peter nach unten abwälzen.

Wie gesagt, ein Plan, ein durchdachtes „Konzept“ sieht anders aus.

Eine kleine Dorfgemeinde kann natürlich keine Energiepolitik machen. Aber wir können vor Ort einen kleinen Beitrag zur Energiewende leisten.

Unabhängig von der Frage, wie Energie künftig erzeugt, gewonnen oder transportiert werden wird, gilt es die Energieeffizienz zu steigern. Darin steckt ein Potential, das bisher viel zu wenig genutzt wird.

Die beste und nachhaltigste Energiequelle ist diejenige, die man gar nicht braucht!

In gewissen Abständen sollte deshalb für die Bürger eine Energieberatung vor Ort angeboten werden um Einsparpotenziale aufzuzeigen.