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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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8. Januar 2014: FWG nominiert Gemeinderatsliste

Neun Kandidaten erstmals dabei

Freie Wählergemeinschaft Vorbach präsentierte Liste für Gemeinderatswahlen

Oberbibrach/Vorbach. (stg) Einstimmig haben die Freien Wähler Vorbach ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 16. März nominiert: Auf Platz 1 steht mit Rathauschef Werner Roder der frisch gekürte Bürgermeister-Kandidat (wir berichteten).

Vorsitzender Eduard Stopfer erinnerte daran, dass der Bürgermeister in den vergangenen sechs Jahren eine eigene FWG-Mehrheit hatte und man gezeigt habe, dass man zum Wohl der Gemeinde verantwortungsbewusst damit umgehen könne. „Ich halte es aus meiner Sicht nicht für geboten, eine Zahl an Mandaten öffentlich zu nennen, die wir als Wahlziel erreichen sollen oder müssen“, so Stopfer. Bereits vor einem Jahr habe man sich in der Vorstandschaft Gedanken gemacht und eine Liste von interessanten Frauen und Männern erarbeitet, die man für die FWG-Liste haben wollte, und wo man sicher war, dass diese auch für den politischen Mitbewerber von größtem Interesse sein würden. „Ich möchte eines vorwegnehmen: Wir haben alle bekommen, die wir uns gewünscht haben“, so Stopfer. Diejenigen, die abgesagt haben, würden gar nicht kandidieren.

Gefunden habe man nun eine, so Stopfer mit Blick auf Alter, Geschlecht, ehrenamtliches Engagement, Beruf und Wohnort,  „perfekte Mischung“. „Unsere junge Riege steht in den Startlöchern, sie ist bereit und sie hat alle Voraussetzungen, Verantwortung zu übernehmen“, betonte Stopfer.  Elf der 24 Bewerber seien 40 Jahre oder jünger, drei davon seien sogar unter 30. Von den 24 Bewerberinnen und Bewerbern kandidieren neun zum ersten Mal.

Es werde, so der Vorsitzende, in den nächsten Monaten viele Möglichkeiten geben, sich zu zeigen und für sich zu werben. „Es sollte immer ein Werben für sich selbst und für die FWG sein, aber niemals ein Werben gegen andere Kandidaten, die auf der gleichen Liste stehen“, so Stopfer. Im Gemeinderat habe es in den vergangenen sechs Jahren ein gutes Einvernehmen mit den Kollegen von der anderen Fraktion gegeben. „Auch wenn man gewiss behaupten kann, dass die Freien Wähler in der jüngeren Vergangenheit die bestimmende politische Kraft gewesen sind, so ist doch auch zu sagen, dass der Bürgermeister und alle zwölf Gemeinderäte die Weichenstellungen getroffen haben“, so der Vorsitzende. Man habe bisher keine Parteipolitik betrieben und das solle auch so bleiben.

Auch das Vereinsleben sollte von Parteipolitik frei bleiben. „Die Vereine sind in einem kleinen Dorf viel zu wichtig, als dass man hier durch politische Streitereien etwas beschädigt“, betonte der Vorsitzende. Er erinnerte daran, dass es in den vergangenen Jahren vollkommen egal gewesen sei, ob im Gemeinderat die Oberbibracher oder die Vorbacher die Mehrheit hatten: „Dies spielte bei keiner Entscheidung eine Rolle, egal ob eine Investition hier oder dort umzusetzen war.“ Das  solle auch in Zukunft so bleiben.

Stopfer dankte zwei „Pionieren“ der FWG, die bei der kommenden Wahl nicht mehr als Kandidaten zur Verfügung stehen: Zum einen Wolfgang Schmid, der der FWG vor 30 Jahren an vorderster Front Leben mit eingehaucht hat, zum anderen Willi Hofmann, der nahezu 18 Jahre Mitglied des Gemeinderates war.