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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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7. Januar 2014: Ich möchte etwas zurückgeben

Freie Wähler einstimmig für Manfred Plößner als Landratskandidat - Energiewende mit den Bürgern

Störnstein. (ade) Er ist der erste Landratskandidat in der 29-jährigen Geschichte des Freie-Wähler-Kreisverbands: Am Sonntag nominierten die Deligierten im Störnsteiner Pfarrheim einstimmig Manfred Plößner aus Vorbach. Als einer der ersten gratulierten Bundes- und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger dem 47-jährigen Polizeibeamten.

Nach gründlichen Überlegungen und mit der hervoragenden Kandidatenliste für den Kreistag im Rücken habe ich mich zur Kandidatur entschlossen", sagte Plößner. Eine Kandidatur aus rein taktischen Gründen sei für ihn nie in Frage gekommen. Daz sei der Respekt vor dem höchsten Amit im Landkreis viel zu groß.

"Ich bin in der Region aufgewachsen, ich habe viel erhalten. Jetzt möchte ich etwas zurückgeben", erklärte der dreifache Familienvater. Seit 1995 engagiert er sich in seinem Ortsverband Vorbach-Oberbibrach-Höflas, wo er von 2002 bis 2008 Vorsitzender war.

Seit neuen Jahren steht er an der Spitze des Kreisverbands, seit sechs Jahren sitz er im Kreistag. "Als Polizeibeamter habe ich gute Menschenkenntnis und bin mit den politischen Gegebenheiten in der Region bestens vertraut." Plößner macht sich stark für die Umsetzung der Energiewende im Landkreis, wobei unbedingt die Bürger mit einbezogen werden sollten. "Über die Köpfe der Menschen hinweg ist hier gar nichts zu erreichen."

Es brauche ein ausgewogenes Konzept und einen Fahrplan zur Erstellung von Windkraftanlagen. Notwendig seien ein zeitnaher Ausbau des Breitbandnetzes und ein bedarfsgerechter und flexibler Personennahverkehr. Lobend erwähnte er den Zustand der Kreisstraßen. Plößner erklärte aber auch. dass ein Landrat durchaus mal als Sprachrohr fungieren könne, wenn es um die Sanierung der desolaten Staatsstraßen gehe.

Der Landkreis solle eine attraktive Region für alle Altersgruppen sein. Dazu gehöre der Erhalt der Schulstandorte, eine ortsnahe Gesundheitsversorgung, ausreichend Arbeitsplätze sowie die Förderung baulicher Maßnahmen an Gebäuden in den Ortskernen, um Leerstand zu vermeiden. Bundesvorsitzender Aiwanger erklärte, dass Landkreis und Landräte in Zukunft noch mehr gefordert seien, um für die Bürger etwas zu erreichen. "Landräte mit dem regierungskonformen Parteibuch neigen dazu, die Probleme vor Ort totzuschweigen, wenn Minister zu Besuch kommen, um keine Kritik an den eigenen Leuten üben zu müssen", bedauerte der Landtagsabgeordnete.