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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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7. Januar 2014: Da ist viel Herzblut drin

 

 

Freie Wählergemeinschaft Vorbach nominiert Amtsinhaber Werner Roder einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten

Vorbach/Oberbibrach. (stg) Klares Votum für Werner Roder: Die Freie Wählergemeinschaft Vorbach-Oberbibrach-Höflas nominierte am Freitag einstimmig den amtierenden Rathauschef erneut zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Roder bekleidet seit 1996 das Amt des 1. Bürgermeisters der Kommune.

„Da steckt viel Herzblut drin!“, begründete Roder seine Entscheidung, nach reiflicher Überlegung erneut zu kandidieren. Er habe sich dies nicht leicht gemacht, aber je länger er nachgedacht habe, umso mehr habe er gemerkt, wie sehr er an seiner Heimatgemeinde hänge. „Es macht mir nach wie vor Spaß, mich für die Belange der Gemeinde und der Menschen einzusetzen, die hier leben“, betonte Roder. Die Zukunft, so der Bürgermeister, bringe große Herausforderungen und Aufgaben: „Und ich möchte weiterhin - in der Funktion des Bürgermeisters - an der Gestaltung dieser Zukunft mitarbeiten!“ Neben stabilen finanziellen Verhältnissen brauche es vor allem Investitionen in die Infrastruktur. Vieles habe hier in den vergangenen Jahren bereits erreicht werden können – wie beispielsweise die Sanierung der Grundschule in Oberbibrach, die Schaffung eines neuen Krippenangebots für die Betreuung von Kleinkindern, der Umbau und die Sanierung des Gemeindezentrums und noch einige Projekte mehr. Darüber hinaus sei es durch sparsames und wirtschaftliches Handeln gelungen, die Gemeinde faktisch zu entschulden. „Diesen seit 1996 konsequent beschrittenen und erfolgreichen Weg will ich gerne auch in Zukunft fortsetzen“, so Roder.

FWG-Vorsitzender Eduard Stopfer machte deutlich, dass sich weit über die Gemeindegrenze hinaus rumgesprochen habe, dass die Gemeinde Vorbach mit Geschick, Kompetenz und  Augenmaß, mit Sorgfalt und mit einem klaren Blick für das Machbare weiterentwickelt wurde und die unverkennbare Handschrift von Bürgermeister Werner Roder trage. Die Anhänger einer anderen politischen Ausrichtung, so Stopfer, die in Bayern auch eine Rolle spielen, würden stets als großen Vorteil ihrer eigenen Kandidaten herausstellen, dass ihre Leute besonders gute Beziehungen zu politischen Entscheidungsträgern im Landratsamt, bei der Bezirksregierung oder in Landtag und in den Ministerien hätten – und das wäre dann ein starkes Argument, sie zu wählen. „Meine Beobachtung dazu ist, dass unser Bürgermeister, der nicht der Partei mit dem C angehört, in den vergangenen fast 18 Jahren bestens mit dem Landrat Simon Wittmann und mit dessen Abteilungsleitern zusammengearbeitet hat“, so Stopfer. Selbiges gelte auch für alle anderen Behörden und Ämter. „Man schätzt es heute bei den politischen Entscheidungsträgern, wenn man hochkompetente Bürgermeister wie Werner Roder vor Ort vorfindet“, so Stopfer.

In vielen Gesprächen habe der Bürgermeister den Eindruck vermittelt, dass er noch lange nicht satt sei in dem Bemühen, die Gemeinde weiterzuentwickeln. „Er hat noch Visionen. Es ist seine Liebe zur Gemeinde Vorbach, die ihn antreibt“, so Stopfer. Es gebe für ihn keinen besseren Bürgermeister für Vorbach.

 

„Symbolischer Rückenwind“

Mit einem „Sammelsurium an symbolischen Gaben“, so Vorsitzender Eduard Stopfer, überraschte die Freie Wählergemeinschaft den frisch gekürten Bürgermeisterkandidaten Werner Roder: Dazu gehörte eine Stimmgabel, damit Roder stets den richtigen Ton finde, ein Kompass, mit dem man die Orientierung behalte, ein Bohrer, um auch die sprichwörtlichen dicken Bretter zu bohren, und einen Schirm, der garantiere, dass Roder von der FWG niemals im Regen stehen gelassen werde. Und nicht fehlen durfte für den bekennenden Bayern-München-Fan eine Doppel-DVD mit den ganz besonderen Höhepunkten des vergangenen Jahres aus der Sicht des Fußballvereins. stg