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Aktuelles

Neues aus der Gemeinde

 

Der 11. Vorbacher Silvesterlauf

Aktuelle Informationen zum traditionellen Silvesterlauf finden Sie unter

www.fwg-vorbach.de/verein/silvesterlauf/silvesterlauf-2018/

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Mitteilungsblatt November 2018

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FWG-Haushaltsrede im Neustädter Kreistag im April 2018

Manfred Plössner stellt die Sichtweise der FWG-Fraktion zum Kreishaushalt 2018 dar.

Lesen Sie hier ...

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VERANSTALTUNGEN

Den Veranstaltungskalender für 2018/2019 im Gemeindebereich finden Sie hier

Bitte gehen Sie dazu im aufpoppenden Fenster auf den Reiter "Freizeit  & Tourismus", dann auf den Veranstaltungskalender.

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13. März 2014: "Dorfladen" ein Stück Lebensqualität

Vorbach (stg). Zum Abschluss ihrer Wahlveranstaltungen hatten die Freien Wähler in den "Dorfwirt" eingeladen, wo sie den Zuhörern unter der Überschrift "Vorbach 2020" nochmals ihre kommunalpolitischen Ziele für die nächsten Jahre präsentierten. Vorgestellt wurden diese sowohl von Bürgermeister Werner Roder wie auch von mehreren Kandidaten der Gemeinderatsliste.

Ein Schwerpunkt unter den zwölf Hauptthemen ist die wohnortnahe Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs. "Mit dem Wegbrechen kleinerer Läden und der Konzentration auf große Märkte ist diese Aufgabe im ländlichen Raum immer schwieriger zu erfüllen", stellte Christian Friedrich fest.

Erfolgreiche Dorfläden bewiesen aber, dass dies auch ohne große Discounter gelingen könne. Außerdem sei eine derartige Einrichtung ein Gewinn für die Gemeinde und ein Stück Lebensqualität. Dies gelte umso mehr, als vor wenigen Wochen auch in Oberbibrach das letzte Lebensmittelgeschäft geschlossen habe.

Ein Dorfladen müsse attraktiv für die Bürger sein, machte Friedrich deutlich. Dies mache mehrere Faktoren nötig: einen passenden Standort - etwa die Freifläche östlich des Feuerwehrhauses in Vorbach -, gute Erreichbarkeit, ausreichend Parkmöglichkeiten, ein gutes Sortiment zu angemessenen Preisen, ausreichende Öffnungszeiten sowie gute Mitarbeiter, die kompetent und freundlich mit den Bürgern umgehen.

Umfassend informieren

"Die Errichtung eines Dorfladens in Vorbach entspräche auch unserer Zielsetzung einer familien- und seniorenfreundlichen Gemeinde", betonte Friedrich. Ein Dorfladen stehe und falle mit der Akzeptanz der Bürger. Daher sei es unerlässlich, diese umfassend zu informieren und sie frühzeitig in den Entscheidungsprozess einzubinden.

"In den zurückliegenden Jahren wurden die Schulden kontinuierlich abgebaut. Aktuell ist die Gemeinde nahezu schuldenfrei", berichtete Bürgermeister Werner Roder. Forderungen nach einer Senkung der Grundsteuersätze und der Friedhofsgebühren wertete er als "unrealisitisch". Der aktuelle Deckungsgrad bei Letzterem liege bei 32 Prozent, wobei eigentlich kostendeckende Gebühren erhoben werden müssten. Ziel könne nur sein, die Gebühren möglichst lange auf den bisherigen Niveau zu halten.

Bezüglich der Grundsteuerhebesätze führte Roder aus, dass diese keineswegs zu hoch seien. Im Übrigen wären die finanziellen Entlastungen für die Bürger äußerst gering. Außerdem sollten wegen dieser niedrigen Beträge nicht höhere Förderungen an anderer Stelle gefährdet werden. Vehement plädierte er schließlich für einen gerechten kommunalen Finanzausgleich.

in einem falschen Licht

In der Diskussion, an der unter anderem auch CSU-Gemeinderätin Marga Kreutzer teilnahm, kam die Sprache - wie bei der CSU-Versammlung (wir berichteten) - auf Äußerungen von zweiter Bürgermeisterin Angelika Thurn (FW). Dadurch sei die gute fraktiosnübergreifende Zusammenarbeit der vergangenen Jahre in ein flashces Licht gerückt worden, sagte Kreutzer.

Thurn betonte, dass dies nie ihre Absicht gewesen sei. Ihre Formulierungen seien wohl etwas missverständlich ausgefallen. Marga Kreutzer stellte klar, dass die CSU weder die Gewerbesteuer erhöhen wolle noch überhaupt darüber diskutiere.